Machine Translation ist im Business angekommen

Ob es uns als Übersetzungsagentur passt oder nicht: Machine Translation (MT) macht immer mehr Fortschritte und ist im Business Alltag nicht mehr wegzudenken. Viele nutzen als Einzelperson Google Translate oder Deepl. In meinem Business-Umfeld mache ich sogar die Beobachtung, dass Leute die z.B. gut englisch und deutsch können, trotzdem MT nutzen. Weshalb? Weil der Mensch in der Regel bequem ist, ist es einfacher und schneller, ein englisches E-Mail mittels copy&paste mit MT übersetzen zu lassen und dann nur noch den deutschen Text durchzugehen, anzupassen und “raus damit”.

Was heisst das für uns als Übersetzungsbüro, für unsere Übersetzerkollegen? Werden wir eines Tages nicht mehr gebraucht? Ob die “Machine” eines Tages so gut ist, wie ein professioneller Übersetzer, kann heute niemand sagen. Fakt ist, dass wir uns dieser Herausforderung bereits heute stellen müssen.

Wo liegt das Problem von Machine Translation?

Nun, das kann jeder feststellen, wenn er Google Translate / Deepl benutzt. Da stimmen z.B. Wörter oder Satzstellungen nicht, wobei DE > EN und EN > DE schon sehr weit sind, derweil andere Sprachen aufholen. Wenn Sie der Sprache mächtig sind, können die Fehler sehen und korrigieren. Was aber, wenn Sie die Sprache nicht sprechen? Hätten Sie den Mut, mittels MT sagen wir von Deutsch nach Chinesisch zu übersetzen und den chinesischen Text dann “nach China” zu senden? Ich glaube, das wäre keine gute Idee.

Mensch vs. Maschine

Die Frage wird nicht sein, ob Mensch oder Maschine, sondern Mensch UND Maschine. Denn nicht jeder Text eignet sich für MT. Wollen Sie nur wissen, was in einem Vertrag steht oder ist der Text für die Öffentlichkeit bestimmt? Sie müssen wissen, wofür der Text verwendet werden soll. Blicken wir kurz zurück: Die in den 90er Jahren eingeführte CAT – Computer Aided Translation – ist heute Standard. Sie erlaubt mit Translation Memory und Glossar-Datenbank eine konstistene Übersetzung, denn CAT erkennt z.B. frühere Übersetzungen, Satzpaare. Diese Unterstützung macht es erst möglich, ein “Monstergedächtnis” für den Kunden aufzubauen und zu benutzen.

Wo wird MT sinnvoll eingesetzt? Die neue Technologie ist kein Widerspruch zu Premium-Qualität. Die Durchlaufzeit ist kürzer und die Preise oft günstiger. MT eignet sich eher für längere und lange Texte. Bei eubylon halten wir es so: Aufgrund Ihrer Zielsetzung prüfen wir den Text, ob MT in Frage kommt. Ist das der Fall, geht der Text nach der MT zu einem muttersprachlichen Lektor, der die Übersetzung manuell und menschlich prüft, ändert, ergänzt.

Arbeiten Sie mit InDesign?

Broschüren, Magazine, Geschäftsberichte – Drucksachen werden mit viel Leidenschaft und Zeit gestaltet, getextet und schliesslich gedruckt. Doch wie sollen sie effizient übersetzt werden? Mit Copy&Paste Text in ein Word kopieren, dann dem Übersetzer senden und nach Erhalt die fremdsprachliche Version wieder gestalten ist umständlich, zeitintensiv und fehleranfällig. Zudem sind beispielsweise französische oder italienische Text in der Regel 20 – 25% länger als das deutsche Original. Die Umbrüche und Platzverhältnisse sind anders. Grafiker, oft der Zielsprache nicht mächtig, müssen das Dokument wieder gestalten.

Die Lösung: Einfach InDesign Datei an eubylon senden.

Und so funktionierts:

Sie senden uns Ihre InDesign Datei. Wir exportieren sie in das sogenannte IDML-Format. Dieses Format bearbeiten die Übersetzer dann nahtlos in unserem System und mit unserer Übersetzungssoftware SDL Trados.

Am besten liefern Sie mit der InDesign Datei ein PDF des Originaldokumentes. So sehen wir, wie es aussehen muss. Pro Zielsprache erstellen wir danach ein IDML-Dokument. Dieses Dokument wird in die originale InDesign Datei kopiert. Dabei werden die Bilder und Grafiken aus dem Original “mitgenommen”, so dass Sie eine perfekte fremdsprachige InDesign Datei erhalten.

Sie sehen: auf Ihrer Seite benötigen Sie keine zusätzlichen Schritte und Sie sparen sich zudem die Grafikarbeiten. Sollten wir bei der Bearbeitung feststellen Aloha enterprise login nordstrom , dass Anpassungen, z.B. wegen der Textlänge, notwendig werden, geben wir Ihnen Bescheid, um wieviel der Originaltext gekürzt werden sollte. Oder wir nehmen gleich die Anpassungen im Zieldokument vor.

 

Mit uns haben Sie Recht

Sind juristische Texte nicht 100% korrekt übersetzt, ist die Gefahr eine Schadens für Personen oder Unternehmen sehr gross. Für solche Übersetzungen sollten ausschliesslich auf Recht spezialisierte Native-Speaker-Fachübersetzer eingesetzt werden. Sie verfügen über ein Jurastudium und oder langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen. Sie kennen sprachliche Feinheiten, die aktuelle Rechtspraxis und rechtliche Besonderheiten. Je nach Fachbereich wie Arbeitsrecht, Bankrecht, Baurecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, IT-Recht, Internationales Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Versicherungsrecht oder Verwaltungsrecht gibt es spezialisierte Übersetzer.

Die meisten Übersetzungen dienen der Information. Trotzdem ist es enorm wichtig Aloha enterprise pulse login , dass die Übersetzung ganz genau der Originalfassung entspricht, damit der Kunde richtig informiert ist. Wenn die Übersetzung beispielsweise für die Verwendung in einem anderen Rechtssystem unter einer anderen Rechtsordnung eingesetzt wird, ist sie unbedingt durch einen Rechtsanwalt, der für diese Rechtsordnung zugelassen ist, zu prüfen und bei Bedarf anzupassen.

Kann ein Bilingue auch übersetzen?

Übersetzen ist viel mehr, als das Können zweier Sprachen. Bei meinem ehemaligen Schulkameraden wurde Zuhause französisch gesprochen. Mündlich war deshalb seine Note immer die Beste. Schriftlich hingegen war er knapp genügend. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, Muttersprachlern automatisch sprachliche Kompetenz zuzuschreiben. Die Leistung eines ausgebildeten Übersetzers liegt darin, einen Originaltext zu erfassen, ihn in seine Bedeutung zu gliedern, in die Zielsprache grammatikalisch korrekt und verständlich wieder aufzubauen. Vielen Bilingues ohne sprachliche Ausbildung gelingt das nicht. So liest man dann in Übersetzungen zusätzliche Informationen, die im Originaltext schlicht nicht vorhanden waren. Das heisst jedoch nicht, dass unbedingt Wort für Wort übersetzt werden muss. Professionelle Übersetzer haben  ein ausgeprägtes Text- und Kulturverständnis ihres Heimatlandes; individuelle, landestypische Regelungen und spezielle Konsum- und Anwendergewohnheiten sollten demnach direkt in die Übersetzungen einfliessen. Der Text in der Zielsprache muss so verstanden werden als ob es das Original wäre.

Wann braucht es Profis?

Immer wenn der Text öffentlich ist: auf der Website, im Geschäftsbericht, in der Marketingbroschüre. etc. Und auch immer wenn es um Juristisches, Medizinisches und Technisches geht. In diesen Bereichen kann eine nicht ganz richtig verstandene Übersetzung fatale wirtschaftliche und / oder gesundheitliche Folgen haben.

Und bei Beglaubigungen. Hierzu sind von Gerichten beeidigte Übersetzer zu wählen, die mit ihrem “Stempel” bestätigen, dass die Übersetzung dem Original entspricht. Wichtig ist auch zu wissen: Welche “Stempel” es braucht, damit eine Übersetzung z.B. von einem Amt akzeptiert wird. Klären Sie hierzu das vorgängig. Und zum Schluss: wird eine notarielle Beglaubigung benötigt, so muss der Übersetzer zum Notar. Denn Notare beglaubigen nur die Unterschrift, jedoch nicht den Inhalt. Es werden also 2 Stempel benötigt: den vom beeidigten Übersetzer und den vom Notar.

Die schönsten Weihnachtsmärkte der Welt

Zu Beginn der kalten Jahreszeit konnten Sie die Menschen ursprünglich mit Waren für den Winter eindecken. Heute sind die Weihnachtsmärkte nicht mehr wegzudenken.

Gemäss Aufzeichnungen ist der älteste Weihnachtsmarkt der Welt derjenige in Wien. Bereits 1296 erteilte Albrecht I., Herzog von Österreich, den Wiener Händlern das Privileg zur Abhaltung eines “Dezembermarktes”. Damit sollte die Versorgung der Wiener Bevölkerung sichergestellt werden. Daraus entwickelte sich über die Jahrhunderte der heutige Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz.

Die schönsten Weihnachtsmärkte der Welt zeigt Ihnen hier das Schweizer Reisemagazin “Fernweh”

Reviewing or editing texts

Hard to tell the difference between the two, and yet quite a difference there is. Let us tell you a bit about it.

 

Reviewing means saying goodbye to mistakes and typos. If your text is already stylistically sound and adapted to your target group then what you need is a text review. This means that your text is cross- checked against orthographic, grammatical, and typographical mistakes. This includes the correction of punctuation and other errors. In order to make sure your text is 100% correct you should opt for an 8-eye review. Here your text is reviewed chronologically by two different reviewers Aloha enterprise usaf , assuring that if one should miss a single comma-mistake, the other will catch it and correct it.

 

Editing means adding the professional finishing touches to any text

In contrast to pure reviewing puttygen download , editing includes a profound stylistic and semantic adaptation of a text. This goes beyond the mere orthographic review, because the editor enhances and refocuses the main message points in the text, making it more comprehensible and targeted for the desired audience. Depending on the purpose and context of the text (scientific or magazine etc) , the editor’s important role is to help transmit your text message in the most appealing and efficient way for marketing or other purposes.

5009 New words, including “fake news” and “selfie” entered the German Duden dictionary

“Luegenpresse”, “Selfiestick”, and “Flüchtlingskrise” are just a few of the over 5000 new words that recently entered the Duden German dictionary. Often these new words become part of daily talk through political events and social agendas, and are frequently of English-speaking origin.

The new Duden edition, by the way, has 145.000 word entries. How many did the original edition from 1880 have..? Only 27.000.

 

Here’s an excerpt of some of the newly added words in the German Duden:

Brexit, Drohnenangriff, Fake News, Flexitarier, Flüchtlingskrise, Hasskriminalität, Jobaussicht, Kopftuchstreit, Lügenpresse, postfaktisch, Schmähgedicht, Volksverräter, Willkommenskultur, Wutbürgerin, Cyberkrieg, Datenbrille, Emoji, entfreunden, facebooken, Filterblase, liken, pixelig, Selfie, Selfiestick, Tablet, Work-Life-Balance, Urban Gardening, Roadtrip, Hygge, Jumpsuit, verpeilen, rumeiern, abgezockt …

 

There’s also words that are a lot older than we think, for example:

 

Computer

You think this came up just recently in the 20th century? Obviously we all know today what a computer is. But who would say that the word itself originated already in the 17th century? It described a person who specialized in solving complex mathematical problems. A human computer so to say!

 

Hobbit

You mean the charming little creatures? The word describes indeed the “Hobbits” people, invented by J.R.R. Tolkien. But that does not prove the origin of the word. A “hobbit”/ or “hobbet” used to indicate a basket full of crop seeds, or a local unit of measurement. These word meanings appeared in 1863, so about a full century before the “Lord of the Rings”.

 

Email

25 years ago the word “email” entered the business world. But is it really only this young..? No! The word appeared already back in 1594, and described a glass-hardened moulded cover, which was resistant to corrosion and temperature swings. It was written “email” or “emaille”. In Germany, any message indicating an email is designated with a hyphen to avoid misinterpretation.

 

X-Faxtor

We all know the legendary TV-show “X-Factor”. The show was produced towards the end of the 1990ies, which lead us to think that the word “x-factor” is relatively young. True or false..? Well, fact is that the word was not created by the TV-Show. Many years before the word x-factor used to designate an undefined Vigilix customer service , yet important element. The word first appeared in the NY Times in 1930!

Which words can be found in a children’s dictionary?

So many words –  but which ones are most relevant to children? Animals, plants, clothes, fruits, vegetables, musical instruments, or body parts…. you name it. One thing is clear: you will find “apple” in a kids dictionary, but not “stinky fruit”. Why is that?

 

Because some words are more often used and hence more relevant than others. Which words are more relevant than others is however not always that clear. It depends on a lot of factors Aloha enterprise support phone number , like the passing of time, the creation of new words puttygen download , words that come out of blogs, or the internet and the media. So the flood of new words trying to enter the dictionary is never ending, sometimes eroding the value of traditional established ones. Some old words survive, but often enough their connotation changes over time. For example, since the appearance of the internet we “surf” the web, and not necessarily a surfboard on the ocean.

 

Rule of thumb

In regards to the composition of a children’s dictionary, there is a rule of thumb: the core of each language consists of approximately 1500 words. These words are so common in daily usage that we often forget to notice them, for example “Mama, Papa, up, down”. As this language core stands firmly its ground, there’s not much place to add other extravagant words. But who actually decides how and which words are going to be added or not?

 

Children’s dictionary’s reflect the passage of each time époque. Earlier, decisions regarding the word entries were largely based on the subjective opinion of the lexicographer. Today, each language has an own pool of words which appear most frequently in daily use. With the use of logarithms one can now determine which words are relevant, and which are not. Hereby one does not take into consideration only fictional and educational literature, but also the language of the kids themselves. And that’s exactly why children’s dictionaries reflect so well the speaking habits of each time period. Comparing these wonderful different dictionaries gives us an amazing insight into the evolution of language, and hence the evolution of our thoughts, habits, and lifestyles.