Arbeiten Sie mit InDesign?

Broschüren, Magazine, Geschäftsberichte – Drucksachen werden mit viel Leidenschaft und Zeit gestaltet, getextet und schliesslich gedruckt. Doch wie sollen sie effizient übersetzt werden? Mit Copy&Paste Text in ein Word kopieren, dann dem Übersetzer senden und nach Erhalt die fremdsprachliche Version wieder gestalten ist umständlich, zeitintensiv und fehleranfällig. Zudem sind beispielsweise französische oder italienische Text in der Regel 20 – 25% länger als das deutsche Original. Die Umbrüche und Platzverhältnisse sind anders. Grafiker, oft der Zielsprache nicht mächtig, müssen das Dokument wieder gestalten.

Die Lösung: Einfach InDesign Datei an eubylon senden.

Und so funktionierts:

Sie senden uns Ihre InDesign Datei. Wir exportieren sie in das sogenannte IDML-Format. Dieses Format bearbeiten die Übersetzer dann nahtlos in unserem System und mit unserer Übersetzungssoftware SDL Trados.

Am besten liefern Sie mit der InDesign Datei ein PDF des Originaldokumentes. So sehen wir, wie es aussehen muss. Pro Zielsprache erstellen wir danach ein IDML-Dokument. Dieses Dokument wird in die originale InDesign Datei kopiert. Dabei werden die Bilder und Grafiken aus dem Original „mitgenommen“, so dass Sie eine perfekte fremdsprachige InDesign Datei erhalten.

Sie sehen: auf Ihrer Seite benötigen Sie keine zusätzlichen Schritte und Sie sparen sich zudem die Grafikarbeiten. Sollten wir bei der Bearbeitung feststellen, dass Anpassungen, z.B. wegen der Textlänge, notwendig werden, geben wir Ihnen Bescheid, um wieviel der Originaltext gekürzt werden sollte. Oder wir nehmen gleich die Anpassungen im Zieldokument vor.

 

Mit uns haben Sie Recht

Sind juristische Texte nicht 100% korrekt übersetzt, ist die Gefahr eine Schadens für Personen oder Unternehmen sehr gross. Für solche Übersetzungen sollten ausschliesslich auf Recht spezialisierte Native-Speaker-Fachübersetzer eingesetzt werden. Sie verfügen über ein Jurastudium und oder langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen. Sie kennen sprachliche Feinheiten, die aktuelle Rechtspraxis und rechtliche Besonderheiten. Je nach Fachbereich wie Arbeitsrecht, Bankrecht, Baurecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, IT-Recht, Internationales Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Versicherungsrecht oder Verwaltungsrecht gibt es spezialisierte Übersetzer.

Die meisten Übersetzungen dienen der Information. Trotzdem ist es enorm wichtig, dass die Übersetzung ganz genau der Originalfassung entspricht, damit der Kunde richtig informiert ist. Wenn die Übersetzung beispielsweise für die Verwendung in einem anderen Rechtssystem unter einer anderen Rechtsordnung eingesetzt wird, ist sie unbedingt durch einen Rechtsanwalt, der für diese Rechtsordnung zugelassen ist, zu prüfen und bei Bedarf anzupassen.

Kann ein Bilingue auch übersetzen?

Übersetzen ist viel mehr, als das Können zweier Sprachen. Bei meinem ehemaligen Schulkameraden wurde Zuhause französisch gesprochen. Mündlich war deshalb seine Note immer die Beste. Schriftlich hingegen war er knapp genügend. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, Muttersprachlern automatisch sprachliche Kompetenz zuzuschreiben. Die Leistung eines ausgebildeten Übersetzers liegt darin, einen Originaltext zu erfassen, ihn in seine Bedeutung zu gliedern, in die Zielsprache grammatikalisch korrekt und verständlich wieder aufzubauen. Vielen Bilingues ohne sprachliche Ausbildung gelingt das nicht.

Der Text in der Zielsprache muss so verstanden werden als ob es das Original wäre.

Wann braucht es den Profi?

Immer wenn es um Juristisches, Beglaubigtes, Medizinisches und Technisches geht. Und immer auch dann, wenn der Text öffentlich ist: auf der Website, im Geschäftsbericht, in der Marketingbroschüre, etc.

Die schönsten Weihnachtsmärkte der Welt

Zu Beginn der kalten Jahreszeit konnten Sie die Menschen ursprünglich mit Waren für den Winter eindecken. Heute sind die Weihnachtsmärkte nicht mehr wegzudenken.

Gemäss Aufzeichnungen ist der älteste Weihnachtsmarkt der Welt derjenige in Wien. Bereits 1296 erteilte Albrecht I., Herzog von Österreich, den Wiener Händlern das Privileg zur Abhaltung eines „Dezembermarktes“. Damit sollte die Versorgung der Wiener Bevölkerung sichergestellt werden. Daraus entwickelte sich über die Jahrhunderte der heutige Christkindlmarkt auf dem Rathausplatz.

Die schönsten Weihnachtsmärkte der Welt zeigt Ihnen hier das Schweizer Reisemagazin „Fernweh“

Ab in die Ferien

Weihnachtszeit ist Ferienzeit (die Schlangen an den Flughäfen bestätigen es immer wieder). Da schreibt Ihnen jemand eine wichtige E-Mail, absenden, und nach 5 Sekunden ist sie da: die Abwesenheitsmeldung, das „out of office“. Damit der Absender motiviert bleibt (schliesslich sind Sie ja in den verdienten Ferien und der Sender „am chrampfe“), wäre es nett Sie würden ein paar Dinge beachten.

Klare Abwesenheitsmeldungen für Sie und Ihre Empfänger

  •  Nehmen Sie die Abwesenheitszeit doch in den Betreff. Dann ist schon Vieles klar ohne die E-Mail zu öffnen
  • Nennen Sie, wann Sie wieder zurück sind. „Ab dem 8. Januar bin ich wieder für Sie am Arbeiten.“
  • Nett ist es, wenn Sie einen Grund nennen. „Bin in den Ferien.“ „Bin auf Geschäftsreise“. Gut, Sie können sich auch sagen: geht den Sender nicht’s an. Stimmt, ist aber höflicher mit Grund.
  • Notfälle gibt es immer wieder. Deshalb: „Wenn’s dringend ist, wenden Sie sich an Frau Meyer, Telefon, E-Mail“. Und nicht einfach „Wenden Sie sich an die Zentrale“.
  • Kommunizieren Sie in verschiedenen Sprachen? Dann bitte die Meldung auch in diesen Sprachen verfassen.
  • Bleiben Sie kurz und informativ. Lockere Sprüche (liege am Strand unter Palmen) und zu viel Information (ich mache dies und das…) sind unnötig und können negativ wirken.

In diesem Sinne: Gnüssed Sie d’Ferie.

Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch

Alle Jahre wieder. Ab Anfang Dezember bricht es aus: Jahresrückblicke über alles und jedes im TV (weisch no, wo mir Gold gwunne händ …), Geschenke für Freunde und Familie kaufen (was söll ich nu de Schwiegermuetter wieder schänke?) und natürlich unvermeidlich: „Dinner for One“ auf allen Kanälen (wänn’s wenigstens s’Original isch, gaht’s ja no). Nach der besinnlichen Weihnachtszeit (wieder mal viel z‘ viel g‘ Gässe) geht es langsam aber sicher auf Silvester zu. Feuerwerk überall und millionenfach der Wunsch „Rutsch guet übere“.

Warum aber wünschen wir uns das? Vielleicht kommt es von „Rosch ha Schanah“, so heisst das jüdische Neujahr (wörtlich übersetzt „Kopf des Jahres“). Auf Jiddisch wünscht man sich in der Zeit vor und nach dem Feiertag „a git Rosch“ (einen guten Kopf). Können wir davon ausgehen, dass der „gute Rutsch“ aus einem weitläufig missverstandenen „git Rosch“ entstand? Das „gute Rutschen“ wird übrigens nur in den deutschsprachigen Ländern gewünscht.

In diesem Sinne: En guete Rutsch und chömed Sie guet a im neue Jahr.